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Saftige Muffins frisch aus der Heißluftfritteuse

Muffins aus dem Airfryer

6 Muffins | ca. 30 Min. gesamt | Schwierigkeit: leicht

Ja, Sie können in der Heißluftfritteuse tatsächlich backen — und Muffins gelingen darin verblüffend gut. Fluffig, saftig und in nur 15 Minuten fertig, sind sie der perfekte spontane Nachtisch oder die süße Überraschung zum Kaffee. Gerade für kleine Mengen lohnt es sich, den großen Backofen gar nicht erst anzuwerfen.

Ein wichtiger Hinweis vorweg: Da Muffinteig flüssig ist, brauchen Sie unbedingt passende Backförmchen — am besten hitzebeständige Silikonförmchen oder feste Papierförmchen. Direkt in den Korb gefüllt würde der Teig durch die Belüftungslöcher laufen. Mit der richtigen Form und einer Temperatur von 160°C steht herrlich duftenden Muffins aber nichts mehr im Weg. So gelingt der süße Klassiker ganz ohne Backofen.

Auf einen Blick

Vorbereitung
15 Min.
Backzeit
12-15 Min.
Temperatur
160°C
Menge
6 Stück

Zutaten

  • 150 g Mehl
  • 80 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 100 ml Milch
  • 60 g geschmolzene Butter oder Öl
  • 1 TL Vanillezucker
  • 50 g Schokostückchen oder Blaubeeren

Zubereitung

  1. Mehl, Zucker, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermengen. In einer zweiten Schüssel Ei, Milch, geschmolzene Butter und Vanillezucker glatt verrühren.
  2. Die feuchten Zutaten zu den trockenen geben und nur kurz verrühren, bis ein homogener Teig entsteht. Nicht zu lange rühren — kleine Klümpchen sind in Ordnung und halten die Muffins fluffig.
  3. Die Schokostückchen oder Blaubeeren vorsichtig unterheben. Den Teig in Silikon- oder feste Papierförmchen füllen, jeweils nur zu zwei Dritteln, da er beim Backen aufgeht.
  4. Den Airfryer 3 Minuten auf 160°C vorheizen. Die gefüllten Förmchen mit etwas Abstand zueinander in den Korb stellen.
  5. Bei 160°C etwa 12 bis 15 Minuten backen. Wichtig: Flüssiger Teig braucht immer eine Form — füllen Sie ihn niemals direkt in den Korb, sonst läuft er durch die Löcher.
  6. Mit der Stäbchenprobe testen: Bleibt kein Teig am Holzstäbchen kleben, sind die Muffins fertig. Vor dem Herauslösen kurz abkühlen lassen.

Tipps für das beste Ergebnis

  • Immer eine Form nutzen: Flüssiger Teig braucht Silikon- oder feste Papierförmchen. Ohne Form läuft er durch den Korb.
  • Nur kurz rühren: Zu langes Rühren macht Muffins zäh. Rühren Sie nur, bis die Zutaten gerade verbunden sind.
  • Zwei Drittel füllen: So bleibt genug Platz zum Aufgehen, und der Teig läuft nicht über.
  • Temperatur reduzieren: 160°C statt der üblichen Backofenhitze, da die Heißluft intensiver bräunt.
  • Stäbchenprobe machen: Garzeiten variieren je nach Gerät. Die Stäbchenprobe gibt Sicherheit, ob die Muffins durch sind.

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Häufig gestellte Fragen

Kann ich Muffins ohne Backform direkt im Airfryer backen?
Nein, das funktioniert nicht. Muffinteig ist flüssig und würde ohne Form durch den perforierten Korb laufen. Sie benötigen unbedingt hitzebeständige Silikonförmchen oder feste, doppelte Papierförmchen, die ihre Form halten. Silikonförmchen sind besonders praktisch, weil sich die Muffins nach dem Backen mühelos herauslösen lassen und sie wiederverwendbar sind.
Bei welcher Temperatur backe ich Muffins in der Heißluftfritteuse?
160°C sind ideal. Im Vergleich zum Backofen sollten Sie die Temperatur um etwa 20 Grad reduzieren, da die Heißluft im Airfryer intensiver zirkuliert. Bei zu hoher Temperatur werden die Muffins außen schnell dunkel, während sie innen noch roh sind. Bei 160°C brauchen sie etwa 12 bis 15 Minuten und gehen schön gleichmäßig auf.
Warum gehen meine Muffins im Airfryer nicht richtig auf?
Häufige Ursachen sind zu langes Rühren des Teigs oder altes Backpulver. Rühren Sie die feuchten und trockenen Zutaten nur so lange, bis sie gerade verbunden sind — ein paar Klümpchen sind völlig in Ordnung. Zu intensives Rühren entwickelt das Gluten und macht die Muffins zäh statt fluffig. Füllen Sie die Förmchen außerdem nur zu zwei Dritteln, damit genug Platz zum Aufgehen bleibt.

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